Geschichte

Der Ursprung des genossenschaftlichen Prinzips

Die Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts war geprägt von der beginnenden Industrialisierung. Dieses setzte dem traditionellen Denken und Handeln des Mittelstandes ein jähes Ende. Anpassung war gefordert, um mit der Entwicklung Schritt halten zu können. Der Mittelstand war hier finanziell häufig überfordert und somit gezwungen, für notwendige Investitionen Kredite zu teuren Zinsen bei privaten Handelsleuten aufzunehmen.

Von Mitgliedern für Mitglieder

Unabhängig voneinander gründeten Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen Vereine, welche den Zweck hatten, mit den finanziellen Mitteln der Mitglieder andere Mitglieder zu unterstützen.

Selbsthilfe - Selbstverantwortung - Selbstverwaltung

Mit der Haftungsbegrenzung im reformierten Genossenschaftsgesetz 1889 begann der eigentliche Aufschwung des genossenschaftlichen Gedankens und ließ eine Reihe von kleinen genossenschaftlichen Banken (‚Kassen‘) entstehen. Aus den Leitgedanken Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung rührt der Aufbau der heutigen Genossenschaft. Die Mitglieder-/und Vertreterversammlung ist noch heute ein zentrales Organ der Raiffeisenbank München-Nord eG.

Unsere Geschichte

Die Raiffeisenbank München-Nord eG blickt auf eine rund 120-jährige Geschichte zurück. Die Entwicklung der heutigen Bank verläuft dabei zunächst in getrennten Wegen. Im Jahr 2003 wurde dann aus der Raiffeisenbank München-Feldmoching eG und der Raiffeisenbank Unterschleißheim-Haimhausen eG unsere heutige Bank: die Raiffeisenbank München-Nord eG.

Raiffeisenbank München-Nord eG Stammbaum

 

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